Museologie

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Das Museum als lernende Organisation kann sein Potential in Netzwerken mit anderen entfalten …

Ausstellungsdinge (Artefakte, Sammlungsgegenstände, Objekte) sprechen nicht. Geht es um Konzepte und Strategien für eine Zukunft des Museums, dann wird es  nicht mehr ausreichend sein, allein die Dinge zum Sprechen  zu bringen.

Wie kann der Weg für eine Zukunft des Museums aussehen?

Museen definieren sich bisweilen über verwahrte Dinge, die immer auch subjektive wie fachliche Sammelkriterien der Organisation ausdrücken. Doch wird damit auch schon Wirklichkeit repräsentiert, die für die Wissensbasierung der Gesellschaft relevant ist?

Das Museum als lernende Organisation kann sein Potenzial in Netzwerken mit anderen entfalten, denn die Dinge gehören in all ihrer Verschiedenheit zusammen, sie sind voneinander abhängig und miteinander verbunden. Nur gemeinsam verfügt das Museum über deutlich mehr Intelligenz, als alleine und deshalb werden Museen angesichts der heutigen komplexen Fragen und Probleme auch nur gemeinsam weiterkommen.

Es wird immer um zwei Seiten gehen:
Um das Wissen (Nichtwissen) von Personen sowie um das Wissen und (Nichtwissen) von Museen als Organisation.

Über Museen muss man also nichts wissen, um sich zu informieren und sich daran zu erfreuen.  Man sollte aber etwas über Museen wissen,  um die Museen als „lernende Organisationen“ zu verstehen.

Was kann also heute alles gesammelt, angefasst, verstanden und neu positioniert werden? Mein Interesse gilt dem Wandel einer Wissenskultur der Museen, dem Umgang mit den Dingen und ihren vielfachen Abbildungsfunktionen in historischen und aktuellen Gesellschaften.

Ich arbeite an Konzepte und Prozesse für eine Zukunft des Museums. Fragen der Geschichte, der Erziehung, der Organisation, der Konservierung und der Beziehung des Museums zur Kultur und Gesellschaft  funktionieren nicht isoliert, sondern bilden Systeme.

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Wie stellt sich das Museum auf die Zukunft ein?

Wie sieht es aus mit dem museologischen Denken im Bezug zum Museum als lernende Organisation?

Instrumente | Methoden

Systemdiagnose  [Erhebungs- und Auswertungsphasen, Interventionen, Rückspiegelung der Ergebnisse an das Museum] Ausstellungsarchitektur,  Ausstellungsdesign,  Kuratierung,  Lernprozesse,  Evaluierung,  Forschung

„Das Museum als lernende Organisation“ [Masterthesis zum Abschluss des Lehrgangs zur Weiterbildung „Organisationsberatung / Organisationsentwicklung – Master of Science in Organisational Develolpment (MSc)“ der Fachhochschule Vorarlberg und Schloss Höfen – Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung 2014]

Ich informiere Sie gerne:

Kontakt
Mag. Roman Scheuchenegger, MSc
Organisationsentwicklung | Museologie
T. +43676 908 80 16



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